Eisenbahnbrücken in Baden-Württemberg

Eyachbrücke der Hohenzollerschen Landesbahn, Eutingen im Gäu-Eyach

Die eingleisige Brücke quert die Eyach mit zwei Trapezträgern.

Länge 66 m, Weite 33 m

Eyachbrücke der Deutschen Bahn, Eutingen im Gäu-Eyach

Die letzte Brücke über die Eyach kurz vor deren Mündung in den Neckar überführt die Neckartalbahn. Sie hat Vollwandträger über drei Felder.

Länge 84 m

Lautlinger Viadukt, Albstadt-Lautlingen

Der für den Streckenabschnitt Balingen - Albstadt erstellte eingleisige Viadukt hat fünf gemauerte Bögen aus Kalkstein.



Länge 82 m, Höhe 17 m

Christophstalviadukt, Freudenstadt

Der eingleisige Viadukt der Murgtalbahn liegt in einem Steilstreckenabschnitt beim Freudenstädter Stadtteil Christophstal.

Er führt mit sieben Gewölben über einen Hangeinschnitt.

Der zum Kriegsende zerstörte Viadukt wurde erst 1950 wiederhergestellt.

Länge 108 m, Weiten 7 x 12 m, Höhe 22 m

Renchbrücke Bad Peterstal-Griesbach

Die eingleisige Brücke quert die Rench und die Bundesstraße auf einer Betonbrücke mit fünf Bögen.

Länge 93 m, Weiten 3 x 31 mm

Feuerbachviadukt Stuttgart-Zazenhausen, 1982

Der zweigleisige Viadukt ersetzte eine Fachwerkkonstruktion aus dem Jahr 1896 und war die erste Spannbeton-Talbrücke der Deutschen Bundesbahn.

Er hat sechs Einfeldträger in Form von Spannbetonhohlkästen.

Länge 264 m, Weiten 6 x 44 m, Höhe 34 m

Elzbrücke Riegel, 1894

Die eingleisige Brücke quert die Elz mit drei Halbparabelträgern.

Länge 93 m, Weiten 3 x 31 mm

Gutachbrücke Lenzkirch-Kappel, 1899-1900

Der große Bogen der eingleisigen Brücke war jahrzehntelang der größte Steinbogen Deutschlands. Er besteht aus zwei Lagen, die ineinander greifen.

In den Bogenzwickeln befinden sich je vier Sparbögen.

Länge 141 m, Weiten 4 x 7,5 - 64,0 - 18,0 m, Höhe 34 m

Mauchachbrücke Unadingen

Die Brücke hat sieben Bögen. Sie hat einen Krümmungsradius von 550 m.

Länge 150 m, Höhe 30 m

Hornberger Viadukt, 1924-1925

Der einzige Viadukt der Schwarzwaldbahn hat sieben Betonbögen, die mit Granitsteinen verkleidet wurden.

Er ersetzte die ursprüngliche Stahlbalkenbrücke aus dem Jahr 1871, die den gestiegenen Lasten nicht mehr gewachsen war.

Länge 150 m, Weiten 7 x 14,5 m, Höhe 24 m

Brenzbrücke, Heidenheim

Die Eisenbahn quert die Brenz in Heidenheim in schiefem Winkel auf Vollwandträgern über zwei Felder.

Brenzbrücke, Herbrechtingen

Ein Unikum steht am Ortsausgang von Herbrechtingen:

Über der Brenz hat sie den ursprünglichen Fachwerkträger.

Über der Bundesstraße wurde der Träger amputiert und durch einen Vollwandträger ersetzt, um den Fahrzeugen die notwendige Höhe einzuräumen. Hierzu mußte ein zusätzlicher Pfeiler erstellt werden.

Enzbrücke, Neuenbürg-Nord

Die Eisenbahnbrücke am Bahnhof hat einen Stahlkasten mit nach innen geneigten Stegen. Auf der Bahnhofsseite schließt sich noch ein Balkenfeld über die Straße an.

Die Brücke hat auf Oberstrom eine Gehbahn für Fußgänger.

Länge 66 m, Weite 49 m

Enzbrücke, Neuenbürg-Süd

Die südliche Eisenbahnbrücke hat einen geschweißten Trapezträger mit Strebenfachwerk.

Weite 50 m

Blaubrücke, Blaubeuren

Die erste Eisenbahnbrücke über die Blau hat Vollwandträger über vier Felder.
Die Pfeiler aus Muschelkalk wurden für einen zweigleisigen Ausbau ausgelegt.

Blaubrücke, Ulm

Bei Ulm quert die Eisenbahn die Blau in schiefem Winkel. Die Brücke hat drei seitlich versetzte Überbauten in Form von parallelgurtigen Fachwerkträgern mit untenliegenden Gleisen.

Nagoldbrücke Unterreichenbach, 1874

Die Brücke der Nagoldtalbahn hat den größten verbliebenen Schwedler-Träger in Deutschland.
Sie wurde für 2 Gleise ausgelegt, jedoch nur mit einem Gleis bestückt.

Länge 64 m, Weite 60 m, Breite 8,5 m.

Westliche Donaubrücke der DB in Sigmaringen, 1928

Die Eisenbahnlinie Ulm - Donaueschingen kreuzt in Sigmaringen zweimal die Donau.
Die westliche Brücke führt unterhalb des Wehrs in schiefem Winkel über den Fluss.

Sie hat parallelgurtige Fachwerkträger mit untenliegendem Gleis über drei Felder. Auf Oberstrom hat sie eine auskragende Gehbahn.

Länge 101 m, Weite 34 m

Östliche Donaubrücke der DB in Sigmaringen, 1932

Die östliche Brücke hat einen einfeldrigen Trapezträger. Auf Unterstrom hat sie eine auskragende Gehbahn.

Länge 61 m, Weite 60 m

Donaubrücke der Hohenzollerischen Landesbahn, 1908-1909

Die Brücke hat einen großen Dreigelenkbogen aus Stampfbeton. Der aufgeständerte Fahrbahnträger besteht aus einer Eisenbetonplatte, die im Bogenscheitel mit dem Bogen verbunden ist.

Wegen des gekrümmten Verlaufs der Eisenbahntrasse erhielt die Brücke beidseitig eine konkave Grundrissform. Die Fahrbahnplatte folgt der Krümmung auf Oberstrom.

Länge 65 m, Weite 42,5 m, Höhe 12 m, Breite 6 m.

Donaubrücke Scheer, 1947/1957

Die eingleisige Eisenbahnbrücke führt mit einer leichten Krümmung und in geringer Höhe über die Donau.

Sie hat Vollwandträger aus Stahl.

Länge 120 m, Weite 20 m

alte Donaubrücke Ulm, 1910/1957

Die alte Eisenbahnbrücke wurde als Bogenbrücke erbaut. 1957 wurden die Bögen gegen Vollwandträger aus Stahl ausgetauscht.

2007-2010 wurden zu beiden Seiten Brücken mit gevouteten Hohlkästen aus Spannbeton über jeweils drei Felder hinzugefügt.

Länge 122 m, Weite 18 m

Rheinbrücke Koblenz, 1858-1859

Die Brücke ist wahrscheinlich die einzigste in ihrem Originalzustand erhaltene Gitterbrücke Europas. Obwohl die Pfeiler für eine Doppelspur ausgelegt wurden, blieb sie stets eingleisig.

Länge 141 m, Weiten 27 - 55 - 37 m, Breite 5,2 m.

Eisenbahnbrücke Kehl

Der durchgehende Fachwerkträger ruht auf zwei Strompfeilern. Er hat ein pfostenloses Strebenfachwerk mit untenliegendem Geleis.

Länge 243 m, Weiten 74,4 - 74,4 - 89,5 m, Höhe 6,75 m, Breite 5 m.

Eisenbahnbrücke Karlsruhe-Maxau, 1988/2000

Die 1988 von der Bundesbahn eingleisig in Verkehr genommene Brücke über den Rhein wurde 2000 mit einem zweiten Fachwerkträger für das 2. Gleis versehen.

Länge 292 m, Weiten 175 - 117 m, Höhe 9 m.

Eisenbahnbrücke Germersheim, 1966-967

Die zweigleisige Brücke hat einen durchgehenden Fachwerkträger über 3 Stromfelder mit untenliegender Fahrbahn. Der 10 m hohe Fachwerkträger hat ein pfostenloses Strebenfachwerk.

Länge 290 m, Weite 136 m, Höhe 9 m, Breite 9,9 m.

Neue Eisenbahnbrücke Mannheim, 1997-1999

Unmittelbar stromaufwärts der bestehenden Eisenbahnbrücke spannt sich die neue Eisenbahnbrücke als Dreibogenbauwerk über den Rhein.

Zur Einweihungsfeier kamen auch sechzig Brautpaare aus der Region, um eine "Brückenhochzeit" im doppelten Sinn zu begehen.

Länge 294 m, Weiten 3 x 91,3 m, Höhe 9 m, Breite 13,1 m.

König-Wilhelm-Viadukt Stuttgart,1985-1992

Die 1896 erbaute Brücke der Güterumgehungsbahn war die längste Eisenbahnbrücke Württembergs.

Nach 1985 wurde sie durch eine neue Brücke mit 3 Stahlfachwerken und einem Betonbalken über 8 Felder ersetzt.

Länge 661 m, Breite 9,6 m.

Neckar-Viadukt Marbach, 1878

Der fünffeldrige Viadukt wurde mit Fachwerkträgern errichtet.

Im Rahmen des S-Bahn-Ausbaus von Stuttgart wurden diese 1980 durch Stahlbalkenträger ersetzt.

Länge 335 m, Weite 68 m.

Eisenbahnbrücke Ladenburg

Die zweigleisige Brücke wurde 1848 für die Eisenbahnlinie Basel - Frankfurt errichtet.

Im Gegensatz zur Oberstromseite, wo der später angebrachte, auskragende Radweg die Brückenansicht etwas stört, zeigen sich die 7 Sandsteinbögen auf Unterstrom von ihrer besten Seite.

Länge 290 m, Weite 27 m, Breite 8.6 m

Nesenbachviadukt in Stuttgart-Vaihingen

Neben dem bisherigen Viadukt wurde im Zuge des S-Bahn-Ausbaus 1985 ein weiterer bauartgleicher Viadukt erstellt.

Die Viadukte bestehen aus 3 einfeldrigen Fachwerkträgern mit einer Fahrbahnplatte aus Stahlbeton.

Länge 111 m, Weite 44 m.

Kübelbachviadukt bei Dornstetten-Aach

Der Kübelbachviadukt ist einer von 4 Viadukten, die bei Freudenstadt für die eingleisige Eisenbahnlinie Eutingen-Hausach 1875-1879 errichtet wurden.

Länge 296 m, die Stützweiten betragen 50 - 60 - 60 - 60 - 50 m, Höhe 45 m.

Stockerbachviadukt bei Freudenstadt-Grüntal

Nur 1 km neben dem Kübelbachviadukt wurde der nahezu baugleiche Stockerbachviadukt errichtet. Nach dem Krieg wurde das Fachwerk jedoch durch Stahlkästen und die zerstörten Pfeiler durch Betonpfeiler ersetzt.

Länge 296 m, die Stützweiten betragen 49,5 - 53,0 - 74,0 - 53,0 - 49,5 m, Höhe 42 m.

Ettenbachviadukt bei Freudenstadt-Wittlensweiler

Der Viadukt über Wittlensweiler ist der kleinste der 4 stählernen Eisenbahnviadukte um Freudenstadt.

Länge 162 m, die Stützweiten betragen 50 - 60 - 50 m, Höhe 25 m.

Lauterbadviadukt bei Freudenstadt-Lauterbad

Südlich von Freudenstadt steht nochmals ein fünffeldriger Viadukt.

Länge 213 m, die Stützweiten betragen 34,6 - 45 - 45 - 45 - 34,6 m, Höhe 34 m.

Kinzigbrücke Alpirsbach

Oberhalb von Alpirsbach quert die Bahn zum ersten Mal die Kinzig.

Die parallelgurtige Fachwerkbrücke mit obenliegendem Gleis hat einen gemauerten Sandsteinpfeiler und eine Pendelstütze aus Stahl.

Länge 86 m, Weiten 24 - 24 - 28,8 m, Breite 4,8m.

Kinzigbrücke am Stocktunnel, Schenkenzell, 1886

Die Brücke oberhalb von Schenkenzell hat parallelgurtige Fachwerkträger über zwei Felder mit obenliegendem Gleis.

Länge 71 m, Weiten 2 x 29,7 m, Breite 4,6 m.

Kinzigbrücke Schenkenzell

Unmittelbar oberhalb des Bahnhofs quert die Eisenbahn auf einer Blechträgerbrücke mit 4 Feldern den Zusammenfluss von großer und kleiner Kinzig sowie die beiden Uferstraßen.

Länge 73 m.

Kinzigbrücke an der Schenkenburg, 1886

Die Brücke an der Schenkenburg zwischen Schiltach und Schenkenzell hat 2 Fachwerkträger mit einem mehrfachen Strebenfachwerk. Seitlich schließen sich 2 gemauerte Rundbogen an.

Länge 73 m, Weiten 5,5 - 27,0 - 27,0 - 5,5 m, Breite 4,4m.

Kinzigbrücke beim Haldenhof

Oberhalb von Schiltach quert die Eisenbahn die Kinzig im schiefen Winkel.

Die 6,45 m hohen Fachwerkträger sind seitlich versetzt; das Gleis verläuft hier auf Untergurtebene.

Länge 54 m, Weite 47,1 m, Breite 4,5m.

Alte Eisenbahnbrücke Schiltach, 1891-1892

Die Brücke wurde für die Stichbahn Schiltach - Schramberg erbaut.

Sie hat 6 m hohe parallelgurtige Träger mit doppeltem Pfostenfachwerk. An den Trägerenden befinden sich zusätzliche Druckstreben.

Länge 50 m, Weite 48 m, Breite 5,1 m.

Eisenbahnbrücke im Lehengericht

Die Brücke quert die Kinzig mit einem Trapezträger und den Mühlkanal mit einem Stahldeckbalken.

Länge 79 m.

Kinzigbrücke Steinach

Jedes Gleis hat einen Halbparabelträger.

Länge 66 m, Weite 61,8 m, Breite 10,8 m.

Kinzigbrücke Kehl

Die zweigleisige Brücke hat 4 Vollwandträger von 2,5 m Höhe über drei Felder.

Länge 141 m, Weiten 47,1 - 47,8 - 47,1 m.

Tennetschluchtviadukt und Tennetschluchtbrücke bei Langenbrand im Murgtal

Straße und Eisenbahn mußten an einem Steilhang entlang geführt werden.

Eisenbahnviadukt (1909): Länge 183 m, 9 Gewölbe von 16 m Weite, Höhe 27 m.

Straßenbrücke (1965): Länge 79 m, Höhe 24 m, Breite 13 m.

Ravennaviadukt, 1926-1928

Der Ravennaviadukt ist das bedeutendste Brückenbauwerk der Höllentalbahn. Er ersetzte eine zu schwach gewordene, 40 Jahre alte Fachwerkbrücke.

Die 9 jeweils 20 m weiten Betonbogen sind mit Granitsteinen verkleidet. Die Fahrbahn ist stark geneigt. Im Verlauf des Viaduktes wird ein Höhenunterschied von 12 m überwunden.

Länge 224 m, Weiten 9 x 20 m, Höhe 45 m, Breite 5 m.

Glemstalviadukt bei Markgröningen, 1985-1987

Die zweigleisige Brücke der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart hat 6 Einfeldträger von je 58 m Länge in Form von einzelligen Hohlkästen aus Spannbeton mit konstanter Bauhöhe und auskragender Fahrbahnplatte.

Die Pfeiler sind aus Stahlbeton und haben einen Hohlquerschnitt.

Länge 348 m, Weite 58 m, Höhe 54 m.

Enztalbrücke bei Enzweihingen, 1987-1989

Die Brücke ist die längste Brücke der Eisenbahn- Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart. Das Bauwerk wurde in der Standardbauart mit Spannbetonhohlkasten als Überbau ausgeführt.

nördlicher Brückenteil

südlicher Brückenteil

Im Gegensatz zu den anderen Brücken der Strecke hat die Brücke jedoch keine Einfeldträger, sondern 3 Durchlaufträger mit einer Festpfeilergruppe.

Länge 1044 m, Weiten 18 x 58 m, Höhe 47 m.

Talbrücke Zigeunergraben bei Oberderdingen, 1984-1986

Die zweigleisige Brücke der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart hat 15 Einfeldträger von je 44 m Länge in Form von einzelligen Hohlkästen aus Spannbeton mit konstanter Bauhöhe und auskragender Fahrbahnplatte.

Die Pfeiler sind aus Stahlbeton und haben einen Hohlquerschnitt.

Länge 660 m, Weite 44 m, Höhe 31 m.

Talbrücke Bauerbach, 1984-1986

Die zweigleisige Brücke der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart hat 15 Einfeldträger von je 44 m Länge in Form von einzelligen Hohlkästen aus Spannbeton mit konstanter Bauhöhe und auskragender Fahrbahnplatte.

Die Pfeiler sind aus Stahlbeton und haben einen Hohlquerschnitt.

Länge 748 m, Weite 44 m, Höhe 35 m.

Talbrücke Frauenwald bei Oberacker, 1984-1986

Die zweigleisige Brücke der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart hat 16 Einfeldträger von je 44 m Länge in Form von einzelligen Hohlkästen aus Spannbeton mit konstanter Bauhöhe und auskragender Fahrbahnplatte.

Die Pfeiler sind aus Stahlbeton und haben einen Hohlquerschnitt.

Länge 704 m, Weite 44 m, Höhe 35 m.

Talbrücke Oberbruch bei Heidelsheim

Die zweigleisige Brücke der Neubaustrecke Mannheim - Stuttgart hat 5 Einfeldträger von je 44 m Länge in Form von einzelligen Hohlkästen aus Spannbeton mit konstanter Bauhöhe und auskragender Fahrbahnplatte.

Die Pfeiler sind aus Stahlbeton und haben einen Hohlquerschnitt.

Länge 264 m, Weite 44 m, Höhe 29 m.

Enztalviadukt in Bietigheim, 1851-1854

Der Steinviadukt gilt als schönste Eisenbahnbrücke Württembergs.

Er hat 21 Doppelbogen, die von nur 2 m dicken Pfeilern getragen werden. Nach der Beschädigung im 2. Weltkrieg wurde eine Öffnung mit Betonwänden zur Sicherung des noch stehenden Teils geschlossen und so ausgesteift.

Länge 286 m, Weite 12 m, Höhe 36 m.

Eisenbahnbrücke Rottenburg

Die eingleisige Eisenbahnbrücke über die Ostumfahrung hat einen Stabbogen mit abgehängter Fahrbahntafel.

Länge 56 m, Weite 52 m, Höhe 6,6 m, Breite 7,6 m.

Argenbrücke Langenargen, 1898

Die eingleisige Eisenbahnbrücke hat einen einfeldrigen Fachwerkträger mit gekreuzten Streben. Der Obergurt ist zur Mitte hin leicht ansteigend gekrümmt. Die Kreuzungspunkte der Streben sind horizontal miteinander versteift. Die Endpfosten sind portalartig miteinander verbunden.

Länge 78 m, Weite 74,2 m

Manuelbrücke, 2001 von meinem Neffen Manuel erbaut

Die eingleisige Brücke hat einen durchgehenden massiven Holzbalken, der von drei Holzpfeilern gestützt wird. Seitlich schliessen sich jeweils einfeldrige, extrem steil angeordnete Holzbalken als Brückenrampen an.